Unterstützung der arbeitsmarktpolitischen Zielgruppe „NEET“

Studie von ISW, IBE und JKU im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Buch

614 Seiten, 1. Auflage, 15.12.2014

Reihe: Sozialpolitische Studienreihe 17

ÖGB-Verlag, ISBN 978-3-99046-109-9

kartoniert, 21,0 x 14,8 cm

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Unterstützung der arbeitsmarktpolitischen Zielgruppe „NEET“

Studie von ISW, IBE und JKU im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Wie viele Jugendliche sind in Österreich von NEET (not in employment, education or training) betroffen, was sind die Ursachen für ein erhöhtes NEET-Risiko, und welche Faktoren begünstigen eine (dauerhafte) Überwindung des NEET-Status? Zur Beantwortung dieser Fragen startete das Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (ISW) in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Johannes Kepler Universität (JKU) und dem Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung (IBE) ein umfangreiches Forschungsprojekt mit dem Ziel, ein differenziertes Bild der NEET-Jugendlichen zu zeichnen. Zunächst werden die sozialstrukturellen Merkmale der NEET-Jugendlichen sowie die zentralen Risikofaktoren (u. a. früher Schulabbruch, geringe Bildung der Eltern, Migrationshintergrund, Kinderbetreuungspflichten) quantitativ erhoben. Dabei zeigt sich, dass es sich um eine sehr heterogene Gruppe handelt, die entsprechend vielfältige Bedürfnis- und Problemlagen aufweist. Diese werden im qualitativen Untersuchungsteil mittels Einzelfalldarstellungen und Interviews vertieft. Auf dieser Grundlage werden abschließend Handlungsstrategien entwickelt: Empfohlen werden vor allem niederschwellige Maßnahmen, die an den individuellen Bedürfnissen der Jugendlichen ansetzen, eine Weiterentwicklung der aktiven Arbeitsmarktpolitik sowie öffentliche Investitionen in die Bildungs- und Kinderbetreuungsinfrastruktur.

Sämtliche Daten der Sozialpolitischen Studienreihe werden durch das Sozialministerium unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Hier geht´s zu allen Bänden: http://www.studienreihe.at/

Univ.-Prof. Dr. Mag. Johann Bacher
Geboren 1959, seit 2004 Professor für Soziologie und empirische Sozialforschung an der Johannes Kepler Universität Linz, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung Linz, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des bifie, derzeit Dekan der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Arbeitsschwerpunkte: Methoden der empirischen Sozialforschung, empirische Bildungsforschung, Soziologie der Jugend und des Abweichenden Verhaltens, mehr als 120 Veröffentlichungen in den Arbeitsschwerpunkten

Mag. Julius Braun (Projektleitung)
Geboren 1957, Studium der Politikwissenschaft sowie der Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg. Seit 1992 Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (ISW) in Linz. Redakteur der Zeitschrift „WISO“ (Wirtschafts- und Sozialpolitische Zeitschrift des ISW) und seit 2006 Geschäftsführer des ISW.

Mag. Dr. Simon Burtscher-Mathis
Geboren 1976, Studium der Soziologie in Graz, Waterloo (CA) und Innsbruck; seit 2003 als Soziologe bei "okay. zusammen leben – Projektstelle für Zuwanderung und Integration" (www.okay-line.at) in Vorarlberg beschäftigt, Arbeits-schwerpunkte in den Bereichen "Bildung und Integration" und "angewandte Sozialforschung für die Gestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse"; Lehrbeauftragter an der Universität Linz und der Fachhochschule Dornbirn.

Cornelia Dlabaja, Bakk. MA
Geboren 1981, ausgebildete Soziologin: Arbeitsschwerpunkte Stadt-, Wohnbau- und Genderforschung. Aktuell arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Pre-Doc) der Universität Wien am Institut für Soziologie und am Institut für Geographie. Zuvor u.a. wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt FreiWERT zum Thema Freiraumplanung an der TU Wien.

Mag. Thomas Lankmayer
Geboren 1985, Studium der Sozialwirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) und seit 2012 am Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung an der Universität Linz mit den Schwerpunkten Jugendforschung und Arbeitsmarktpolitik.

Mag. Heinz Leitgöb
Geboren 1979, Studium der Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz, gegenwärtig beschäftigt als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für empirische Sozialforschung des Instituts für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz

Mag.a Dr.in Martina Stadlmayr
Geboren 1982, Studium der Sozialwirtschaft und Doktorat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz, seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsfor-schung (IBE) mit den Arbeitsschwerpunkten Bildung und Arbeitsmarkt sowie spezielle Zielgruppen. Nebenberuflich als externe Universitätslektorin und in einer unabhängigen ExpertInnengruppe der Initiative Erwachsenenbildung tätig.

Mag. Mag. Dennis Tamesberger

Geboren 1981, Studium der Sozialwirtschaft und Wirt-schaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität (JKU) und an der National Taiwan University (NTU).  Seit 2009 Referent für Arbeitsmarktpolitik in der Arbeiterkammer OÖ. Zwischen 2010 und 2012 externer Lektor am Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik an der JKU. Von Oktober 2012 bis April 2013 Projektmitarbeiter am Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (ISW).


Unterstützung der arbeitsmarktpolitischen Zielgruppe „NEET“

Studie von ISW, IBE und JKU im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Verlag: ÖGB-Verlag

ISBN: 978-3-99046-109-9

Erscheinung: 15.12.2014

Auflage: 1. Auflage

Reihe: Sozialpolitische Studienreihe

Bandnummer: 17

Produktart: Buch

Seiten: 614

Einband: kartoniert

Format: 21,0 x 14,8 cm

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